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Manche Menschen wachen morgens mit geschwollenen Augen auf, bei anderen schwellen die Augen im Laufe eines anstrengenden Tages an. Abgesehen vom ästhetischen Aspekt können solche Schwellungen sehr unangenehm sein, vor allem wenn noch weitere Beschwerden wie Brennen oder Jucken hinzukommen. Was dahinter steckt und wie Sie sich selbst bei geschwollenen Augen helfen können, lesen Sie hier.
Die Schwellung der Augen entsteht, wenn sich Lymphflüssigkeit in den Augenlidern staut. Dadurch sammelt sich die Flüssigkeit im Gewebe und die Augenlider verdicken sich. Das kann völlig harmlose Ursachen haben, aber manchmal auch Hinweis auf eine Augenerkrankung sein. Häufig entstehen geschwollene Augen durch:
Manche Menschen sind nur hin und wieder davon betroffen. Andere hingegen leiden jeden Morgen unter den Beschwerden. Dann sollte ein Augenarzt um Rat gefragt werden, um mögliche Erkrankungen abzuklären. Augenentzündungen oder trockene Augen bedürfen unbedingt einer ärztlichen Behandlung.
Wenn die geschwollenen Augen nach einer kurzen Nacht oder durch Rauch entstanden sind, gibt es ein paar erste Hilfe-Tipps, die die Augen schnell wieder abschwellen lassen.
9 Tipps gegen geschwollene Augen
Sind die geschwollenen Augen jedoch bereits ein dauerhaftes Problem, könnte sich dahinter das Sicca-Syndrom verbergen. Hier hilft beispielsweise die regelmäßige Benetzung mit befeuchtenden Augentropfen, die sich wie der Tränenfilm über die Augenoberfläche legen und dem Auge Schutz geben.
Viele Menschen kennen das Problem: geschwollene Tränensäcke. Vor allem Frauen leiden darunter und versuchen, die Pölsterchen unter den Augen mit Make-up zu verstecken. Vor allem Kühlen, viel Trinken, wenig Stress und ausreichend Schlaf sind die besten Mittel, um Tränensäcke zu vermindern und die Augen wieder frisch und strahlend aussehen zu lassen.