© Fotograf: puhhha
Täglich sind wir verschiedenen Einflüssen ausgesetzt, die sich negativ auf den Tränenfilm und seine Zusammensetzung auswirken. Umweltgifte und Autoabgase können die Augen reizen, trockene Heizungsluft lässt den Tränenfilm schneller verdunsten und konzentrierte Arbeit am Bildschirm verhindert durch zu seltenes Blinzeln eine ausreichende Benetzung der Augenoberfläche. Doch was kann man dagegen tun?
Immer mehr Menschen kennen die Beschwerden von trockenen Augen: Brennen, Juckreiz, Fremdkörpergefühl im Auge oder verschwommenes Sehen können ganz schön unangenehm sein und die Lebensqualität beeinträchtigen. Doch je nach Beschwerden gibt es ein paar kleine Übungen und einfache Tipps, mit denen Sie die gestressten Augen entlasten und schützen:
Der Tag im Büro hat Ihre Augen stark gefordert? Dann sollten Sie Ihren Augen mit diesen Übungen mehr Entspannung gönnen. Regelmäßig während des Arbeitstages durchgeführt wirken sie sich positiv auf Ihre Augen und deren Versorgung mit Tränenflüssigkeit aus:
Die Umgebung, in der Sie wohnen oder arbeiten, spielt eine große Rolle bei der Augengesundheit. Deshalb sollten Sie sie bestmöglich anpassen.
Zu vermeiden gibt es ebenfalls einige Dinge, die Ihren Augen zusätzlichen Stress bereiten, sei es zu Hause, unterwegs oder im Büro:
Trockene Augen brauchen Feuchtigkeit, deshalb sind befeuchtende Augentropfen zum Beispiel mit Hyaluronsäure zur Behandlung sehr gut geeignet. Durch die spezielle Zusammensetzung benetzen sie die empfindliche Augenoberfläche und können dadurch typische Symptome wie Rötungen, Juckreiz und Sandkorngefühl schnell und effektiv beseitigen.
Besonders für nachts eignen sich auch Augensalben. Ihre besondere Konsistenz schützt das Auge über mehrere Stunden von dem Austrocknen und beseitigt das unangenehme kratzende Gefühl am Morgen nach dem Aufwachen.